Mein Robodad
Lenis Vater ist ein Roboter. Er läuft ganz abgehackt, lächelt nicht - und er hat eine Fernbedienung, mit der man ihn steuern kann. Wie ein Spielzeugauto lässt sich der Papa manövrieren und bewegen. Leni findet das ganz normal - nicht so ihre Klassenkameraden Olaf und Franz.

„Mein Robodad“ thematisiert den Umgang mit der Krankheit Parkinson - aus der Sicht von Kindern. Die merkwürdig zackigen Bewegungen, das versteinerte Gesicht und dann auch noch eine Fernbedienung, mit der man Signale direkt in den Kopf senden kann - das alles macht Parkinson für Kinder, aber auch für Erwachsene zu einer mysteriösen Erkrankung, mit der man erst lernen muss umzugehen. (Foto: Axel Clemens)
Der Film wurde gefördert und unterstützt von: TSK Thüringer Staatskanzlei, 4ME Filmstudios Weimar, Fleischer-Innung-Berlin, Kodak, Live Light One Erfurt.
- Regie: Markus Dietrich
- Buch: Hanna Reifgerst, Markus Dietrich
- Kamera: Christoph Iwanow
- Produktion: Christiane Schlicht
- Schnitt: Andreas Baltschun
- Musik: David Hoffmann
- Darsteller: Frank Röth, Jessica Lehmann, Raik Dahms, Felix Frank